Liste meiner Lieblingszitate.


„Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, dass alle Menschen gleich erschaffen worden sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden sind, dass unter diesen Leben, Freiheit und das Bestreben nach Glückseligkeit sind.“
(Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten)


„‚Vertraue Autoritäten nicht. … Denke es selbst durch.'“
(William Doyle über die Aufklärung und die Französische Revolution)


„Liberté, Égalité, Fraternité“
(Révolution française)


„… Die Wahrheit, egal wie unbequem für die eigenen Vorurteile, bleibt die höchste Instanz der demokratischen Auseinandersetzung.“
(Michael Ignatieff)


„Dort, wo es keine Regeln gibt, sondern jeder macht, was nach seinem eigenen Empfinden richtig ist, gibt es das geringste Maß an echter Freiheit.“
(Henry M. Robert)


„Nichts ist einfacher, als sich schwierig auszudrücken, und nichts ist schwieriger, als sich einfach auszudrücken.“
(Karl Heinrich Waggerl)


„Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen.“
(CCC/Hackerethik)


„Demokratie und Redefreiheit sind großartige Erfindungen. Eine allgemeine Grundschul-Bildungspflicht aber auch.“
(Hydrogen2Oxygen)


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3 Kommentare zu “Liste meiner Lieblingszitate.

  1. „Sei niemals müßig oder untätig; sei immer mit Lesen oder Schreiben oder Beten oder Nachdenken oder einer anderen nützlichen Arbeit für das Wohl der Allgemeinheit beschäftigt“, schrieb Thomas von Kempen.

    Und William James (1842-1910, amerikanischer Psychologe und Philosoph) sagte: „Der größte Nutzen eines Lebens ist, wenn es für etwas verwendet wird, was länger währt als es selbst.“

    Für mich gilt es also mich schier aufzureiben, damit das zu Tuende ein Getanes werde sein…

    „…denn es gibt noch ein paar Menschen, die gescheit sind

    und es gibt noch ein paar Kinder, die noch längst nicht soweit sind

    und es gibt noch ein paar Tote, die uns beim Wort genommen;

    Freunde, wir haben Arbeit bekommen.“ (Hanns Dieter Hüsch)

    Wer wenn nicht ich?

    „Ein bewusstes und aufrechtes Individuum ist sehr viel gefährlicher für die etablierte Macht als 10.000 eingeschlafene und unbewusste Individuen.“ Soweit Mahatma Ghandi.

    Aber C. H. Mackintosh sagte: „Es besteht immer höchste Gefahr, wenn ein Mann oder sein Werk bekannt wird.“

    Auch Denney (James, 1856-1917, schottischer Theologe) hat es gut ausgedrückt: „Niemand kann gleichzeitig beweisen, dass er selbst groß und dass Christus herrlich ist.“

    Die Kenntnis von allen vieren dieser Ratgeber, von Kempen, James, Mackintosh und Denney, verdanke ich William MacDonald in seinem „Licht für den Weg – Tägliche Andachten“. In zwei Worte zusammengefasst lautet der Rat aller Fünf an mich: Gib Acht.

  2. Pingback: Ich habe Angst vor neoliberalen Piraten-Abgeordneten, vor einem Unrechtsstaat, vor der Verurteilung aller Leaks. | TheCitizen.de

  3. Pingback: Transparenz und Datenschutz sind essentiell für Demokratie und gegen Machtanhäufung. | TheCitizen.de

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